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Heizöl-Leicht-Anlagen müssen 2017 getauscht werden
05.09.2016
Mit 1.1.2018 dürfen nur noch Heizungen in großen Gebäuden mit einer Nennwärmleistung
von mehr als 400 Kilowatt mit Heizöl Leicht befeuert werden.

In allen anderen Großanlagen muss die "Heizöl-Leicht"-Ölheizung daher noch 2017 - beispielsweise auf eine "Heizöl-Extra-Leicht"-Heizung - getauscht werden.
Das sieht der
Gesetzgeber mit der Feuerungsanlagenverordnung 2011 vor.

Die Förderinitiative Heizen mit Öl unterstützt die Eigentümer
dieser Anlagen finanziell beim Tausch ihres Heizkessels. Besitzer von großvolumigen Wohnbauten und Nicht-Wohngebäuden wie Beherbergungsbetriebe, Gaststätten, Bürogebäude, Gewerbebetriebe, Kindergärten und Schulen können um eine Förderung ansuchen.
Diese beträgt
mindestens 2.500 Euro.

Förderungen von bis zu
20.000 Euro und darüber sind für besonders große Gebäude möglich.

HMÖ unterstützt den Tausch alter Ölheizkessel in Mehrfamilienhäusern mit drei bis zehn Wohneinheiten mit mindestens 3.000 Euro. Eigentümer großvolumiger Wohnbauten mit elf oder mehr Wohneinheiten erhalten eine Förderung ab 5.000 Euro. Bei besonders großen Anlagen sind auch Förderhöhen von 20.000 Euro und mehr möglich. HMÖ fördert den Heizkesseltausch auf Öl-Brennwerttechnik aber auch in Bürogebäuden, Beherbergungsbetrieben, Gaststätten, Gewerbebetrieben, Kindergärten und Schulen. Die Förderhöhe für Nicht-Wohngebäude ist unter anderem von der beheizbaren Bruttogrundfläche abhängig und beträgt mindestens 2.500 Euro. Zuschüsse von bis zu 20.000 Euro und mehr sind bei besonders großen Anlagen auch im Bereich Nicht-Wohngebäude möglich.


Infos: www.heizenmitoel.at

 
 
 
 
 
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